Polizeinotruf in dringenden Fällen: 110

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"Spielregeln" der #PolizeiRKN

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"Spielregeln" der #PolizeiRKN
Sie finden uns jetzt auch auf Facebook und Twitter. Ein respektvolles Miteinander steht für uns an erster Stelle. Alle weiteren Spielregeln für unsere Social-Media-Accounts finden Sie hier.

Ihre Polizei im Rhein-Kreis Neuss ist jetzt auch auf Facebook und Twitter für Sie da. Grundsätzlich sollen unsere sozialen Netzwerke einen Mehrwert für die Menschen im Rhein-Kreis Neuss bieten und eine Plattform des Austausches mit anderen Nutzern sein. Wir begrüßen daher eine rege Beteiligung auf unserer Seite. Zusätzlich möchten wir Sie darauf hinweisen, dass unser Auftritt in den Sozialen Netzwerken nicht ständig betreut wird.

Im Folgenden machen wir Sie noch auf ein paar Punkte aufmerksam, die sehr wichtig im Umgang mit unseren Plattformen sind:

  • Einige Themen und Beiträge bieten sicherlich die Möglichkeit unsere Follower zum Diskutieren anzuregen. An aller erster Stelle steht der respektvolle Umgang miteinander und die souveräne Kommunikation. Überlegen Sie sich vor jedem Kommentar, ob Sie diesen abgeben möchten und hinter Ihrer Aussage stehen.
  • Aus Respekt vor jedem Einzelnen unserer Abonnenten siezt das Social-Media-Team der Kreispolizeibehörde die Community.
  • Wir lassen auch Kommentare zu, die nicht die Auffassung der Polizei widerspiegeln oder sachliche Kritik an uns enthalten.
  • Unterstützen Sie uns als Polizei, indem Sie Zeugenhinweise an die 02131 300-0 / an den Notruf 110 geben oder wichtige Informationen und Vermisstenmeldungen teilen, um noch mehr Personen zu erreichen. Wir zählen aus Sie!
  • Rassistische, sexistische, unsachliche, beleidigende oder in ähnlicher Form unangebrachte Kommentare (zum Beispiel mit personenbezogenen Daten oder obszöner Sprache) werden verborgen oder gelöscht, sofern es dem Social-Media-Team technisch möglich ist.
  • Kommentare, die externe Links enthalten, werden direkt gelöscht. Damit soll verhindert werden, dass unsere Follower auf Seiten gelockt werden, die Werbung enthält oder möglicherweise Viren verbreiten.
  • Grundsätzlich bitten wir Sie, keine Hinweise auf Straftaten oder personenbezogene Daten in den Sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. Nutzen Sie bei Hinweisen immer unsere kreisweite Rufnummer 02131 300-0 / den Notruf 110 oder für Strafanzeigen bitte die Internetwache.
  • Aufgrund der sprachlichen Einfachheit verzichten wir in unseren Postings, Tweets oder Kommentaren in der Regel auf das "gendern". Wenn wir also beispielsweise von "Kollegen" oder "Polizeibeamten" berichten, sind gleichzeitig und genauso wertschätzend auch "Kolleginnen" und "Polizeibeamtinnen" gemeint.

Jetzt steht Ihrem Besuch auf unseren Social-Media-Accounts nichts mehr im Weg. Wir freuen uns auf Ihren Like und Kommentar!