Polizistin steht neben einem Jungen, welcher eine VR-Brille trägt.
Einsatz der neuen VR-Brillen
Polizei setzt in puncto Verkehrsprävention auf eindrucksvolle, erlebnisorientierte Technik

Die virtuelle Realität hält auch bei der Präventionsarbeit der Polizei Einzug, denn nichts ist eindrucksvoller als das eigene Erleben - in diesem Fall von riskanten Verkehrssituationen.

Als eine von mehreren Pilot-Behörden in NRW setzt die Kreispolizei derzeit sogenannte VR-Brillen (Virtual Reality-Brillen) zur optischen Simulation von Verkehrssituationen ein. 

Hierdurch kann jeder sehr eindrucksvoll, aber zugleich völlig risikofrei erleben, was es heißt, zum Beispiel als Radfahrer an einer Einmündung von einem abbiegenden Kraftfahrzeug übersehen zu werden oder als Kind den Straßenverkehr aus einer gänzlich anderen Perspektive wahrzunehmen. 
Das versetzt insbesondere auch Erwachsene in die Lage, die besonderen Bedürfnisse von am Straßenverkehr teilnehmenden Schülerinnen und Schülern zu verstehen und zu berücksichtigen. 

Die neue Technik wird zukünftig bei Aktionen im gesamten Kreisgebiet von den Experten der Verkehrspräventionsarbeit eingesetzt. 
Polizeihauptkommissarin Daniela Luppus (Tel. 02131 300-22337) steht für Fragen rund ums Thema zur Verfügung.

Rechts: Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Polizei NRW.

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