Polizeinotruf in dringenden Fällen: 110

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Einbruchsradar

Riegel vor
Einbruchsradar
Die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss veröffentlicht montags visuelle Tatortübersichten zu den letzten sieben Tagen.

Jeden Montagvormittag werden zwei Übersichtskarten im Internet zur Verfügung gestellt, in der Tatorte (vollendete und versuchte Wohnungseinbrüche im Kreisgebiet) eingetragen sind. Die genauen Örtlichkeiten (Straßennamen und Hausnummern) sind aus Gründen des Datenschutzes nicht erkennbar.

Sie sehen eine Übersichtskarte, die den nördlichen Bereich des Rhein-Kreises und in einer zweiten Karte den südlichen Bereich abbildet. Den Karten können die Wohnungseinbruchstaten entnommen werden. Mithilfe dieses Radars können sich Bürgerinnen und Bürger über die Einbrüche im Kreisgebiet informieren. Sollten nicht alle Ortsteile des Rhein-Kreises abgebildet sein (dies bezieht sich insbesondere auf die nördlichsten, südlichsten, westlichsten und östlichsten Bezirke) so liegen der Polizei für diese geographischen Bereiche keine Wohnungseinbruchsmeldungen der letzten sieben Tage vor.

Die gelben Pins zeigen die Einbruchsversuche und die roten die vollendeten Einbrüche.

Ein zentrales Kommissariat in Neuss bearbeitet alle Wohnungseinbrüche aus dem Rhein-Kreis Neuss, um so Tatserien und (überregionale) Zusammenhänge schnell erkennen und erfolgreich bekämpfen zu können. Sollten Sie aktuell verdächtige Personen oder Beobachtungen in Ihrem Wohngebiet machen, zögern Sie nicht, sofort den Notruf (110) zu wählen, um Ihre Informationen direkt an die Polizei weiterzugeben.

Detaillierte Angaben zu aktuellen Wohnungseinbrüchen finden Sie wie bisher in den täglichen Pressemitteilungen der Polizei im Rhein-Kreis Neuss, die über das Presseportal veröffentlicht werden. http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/65851 Hier weisen wir explizit auf Personenbeschreibungen, Festnahmen, Zeugenaufrufe, Tatbegehungsweisen und Beute hin.

Dass man sich vor Wohnungseinbrüchen schützen kann, zeigt ein Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik. Mehr als 40 Prozent aller Wohnungseinbrüche bleiben im Versuchsstadium stecken, was nicht zuletzt auf technischen Sicherungen zurückzuführen ist. Die Termine zu technischen Beratungen veröffentlichen wir ebenfalls über das oben genannte Presseportal.

Die Experten vom Kommissariat Kriminalprävention und Opferschutz beraten kostenlos und herstellerneutral zu Möglichkeiten des technischen Einbruchschutzes. Weitere Informationen erhalten Sie unter den Telefonnummern  02131 300-25514 /-25516.


Schieben Sie Einbrechern gemeinsam mit der Polizei einen Riegel vor!